Nach Combarro gleiten

Nach Combarro gleiten

Zum dritten Mal in Folge sind es genau 6 Tage, die wir an einem Ort verbringen, bevor sich passendes Wetter einstellt. Laut Vorhersage gibt es Wind mit 15 bis 20 kn und überwiegend aus einer passenden Windrichtung.

Da es von Ribeira bis Combarro lediglich 22 sm sind, ist keine Eile geboten. 8 Uhr läutet der Wecker, Baguette kaufen, ausklarieren, kurzes Frühstück und um 9:30 Uhr Leinen los.

Das erste Drittel der Strecke noch unter Motor, dann Segel setzen. Bei dem Bogen, den wir in die Ria hinein segeln, haben wir Anfangs Wind von schräg vorne, dann seitlich und zum Ziel hin von ziemlich hinten. Alles Bestens. Zwischendurch kommt sogar immer mal wieder die Sonne zum Vorschein. Segeln vom Feinsten. So könnte ich tagelang dahingleiten.

Die Wettervorhersage besagt nichts Gutes für die nächsten Tage, also gleich mal los in die als wunderschön beschriebene Altstadt von Combarro. Laut Revierführer wäre es eine Schande in der Gegend hier zu sein, ohne Combarro zu besuchen.

Tja, und der Wetterbericht stimmt leider. Mittlerweile ist es Mittwoch, wir verschanzen uns im Boot, die Heizung läuft und draußen reichlich Regen bei Windböen über 40 kn. Bis zu > 50 kn sind vorhergesagt. Da der Magen knurrt, werde ich wohl oder übel im Schlechtwetteranzug zum Bäcker laufen um ein frisches „Barra de pan“ fürs Frühstück zu besorgen. Ist schließlich schon kurz nach 12 Uhr.

Nach Ribeira rübergschaukelt

Nach Ribeira rübergschaukelt

Das Wetter ist her weiterhin nicht so, dass es für romantische Ankernächte in ebensolchen Buchten der schönen Rias passen würde. Regnerisch, windig, laut spanischem Wetterbericht soll es heute draußen > 130 km/h Wind und 10 m hohe Wellen geben.

So warten wir ein halbwegs passendes Wetterfenster ab, um die nächste Ria/den nächsten Ort an zu laufen. So haben wir auch die 24 sm von Muros nach Ribeira angegangen. Abgesehen davon, dass der Wind aus der falschen Richtung (also von vorne) kam, war er mit 20 bis 25 kn ganz ok. Allerdings gab es eine rund 1 bis 2 m hohe reichlich kabbelige Welle. Insofern war es keine eben ruhige Überfahrt, aber erträglich.

Nachdem wir schon einige Gläschen Ribeira Wein getrunken haben, sind wir also jetzt im gleichnamigen Ort. Mit 28.000 Einwohnern nicht mehr ganz so klein. Sieht man auch gleich bei der Auswahl im Supermarkt. Tja, bei dem Wetter ist, abgesehen von dem einen oder anderen kleinen Spaziergang, Essen halt das größte Abenteuer ;-).

Soll aber kein Jammern sein, das Leben auf der Luna Mare und an den Orten die wir besuchen ist einfach wundervoll.

Da stört es auch nicht, dass hin und wieder Waschtag ist. Die Marina hier, die insgesamt ok ist, ist die erste ohne Waschmaschinen. Aber gleich um die Ecke befindet sich ein Waschsalon. Sofern unsere fußbetriebene Drumi-Waschmaschine nicht bald mal lieferbar ist, werden wir uns ohnehin daran gewöhnen müssen.

Und hier noch ein paar Ribeira-Impressionen.

Weggeweht nach Muros

Weggeweht nach Muros

Mein letzter Satz im letzten Blog hieß: So bleibt uns momentan nur eins: Geduldig auf besseres Wetter warten.

Das mit der Geduld müssen wir noch üben. Die Idee, noch eine zweite, oder gar dritte Woche in Camariñas auf schöneres Wetter zu warten, gefiel uns nicht wirklich. Es ist nett dort, aber mehr halt auch nicht. Bestimmt toll in den Buchten bei passendem Wetter zu ankern.

Von Muros versprachen wir Warmduscher uns warme Duschen. Und von Erzählungen anderer, aber auch vom Revierführer erfuhren wir (frei übersetzt): „Das Galizien Gefühl ändert sich, sobald man die Halbinsel Lauro passiert hat und in die wärmere und sanftere Ria gelangt mit dem sofortigen Gefühl für höhéren Schutz und höhere Temperaturen, Tourismus und Wohlstand. Weiter im Landesinneren werden Kornfelder durch Weinberge ersetzt.“

So viel schon mal vorne weg: Beides trifft nur eingeschränkt zu. Die Duschräume sind auch hier nicht geheizt (wie es laut Dody wohl überall hier der Fall ist, A Coruña war da wohl eine Ausnahme). Sie befinden sich aber in einem teils geheizten Gebäude, so dass es etwas wärmer ist als draußen. Und sie sind etwas wohliger.

Und das Klima ist momentan hier nur einen Hauch milder.

Also auf geht es nach Muros. Laut Vorhersage starten wir bei Gewitter mit 4 bis 33 Knoten Wind. Also abwechselnd zu wenig, oder zu viel. Danach mit 15 bis 27 Knoten bei leichtem Regen eigentlich ganz ok.

Kommt aber anders. Die erste Hälfte der rund 40 Seemeilen ist es trocken und der Wind tut sich schwer die 5 kn Marke zu übertreffen. Dann auf halber Strecke am Ende der Welt (Kap Finisterre) setzt Regen ein und der Wind nimmt auf beständig über 30 kn zu.

In der Ria selbst, kurz vor der Marina, werden dann auch schon mal die 35 kn überschritten. Da wird das Anbringen von Fendern und Festmacherleinen ziemlich wacklig. Und eine kostenlose Salzwasserdusche ist immer inbegriffen. Aber unser Ölzeug hat sich da bisher bewährt.

Dank der Hilfe des Hafenmeister und seines Teilzeit-Kollegen Klaus (ein Deutscher, der seit 3 Jahren das Leben in Muros genießt) klappt das Anlegen trotz des miesen Wetters sehr gut.

Klaus meinte: „Was hat Euch bei dem Wetter bewogen, hierher zu kommen“. Na ja, wir werden sehen.

Nach dem ersten Spaziergang können wir aber schon bestätigen, es hat sich gelohnt hierher zu kommen. Muros ist ein malerischer alter Fischerort mit etlichen Gassen, die es zu erkunden gibt. In Camariñas haben wir Fisch nur tiefgekühlt und in geringem Sortiment gefunden, im wesentlichen Kabeljau und Seehecht.

Hier gibt es direkt an der Marina ein gut sortiertes Fischgeschäft. Wir haben auch in D gerne Fisch gegessen, aber hier gibt es einiges zum ausprobieren: Achselfleckbrasse und roter Knurrhahn zum Beispiel.

Technik-Eck

Keine besonderen Vorkommnisse. Hurra!

Eingeweht in Camariñas

Eingeweht in Camariñas

Montag, 26.02.2018:

Es ist ein schöner sonniger Tag mit Temperaturen von 15 bis knapp 20 Grad Celsius. Genau richtig für eine 15 km Wanderung zum Kap Villano. Immer an der Costa del Morte entlang, an einer Fischfarm am Fuße des Kaps vorbei einen kleinen Anstieg hoch. Dort oben dann ziemlich windig, wie man es von Kaps ja so gewohnt ist. Nochmal die Sonne genießen, den die nächsten Tage soll es anhaltend schlechtes Wetter geben.

Dienstag, 27.02.2018.

Der Wind dreht nach Nordost und versorgt uns nun mit dem kalten Wind und Wetter, welches Zentraleuropa bisher hat vor Kälte zittern lassen. Zudem nimmt die Windstärke deutlich zu. Gemäß Vorhersage erwarten uns jetzt ca. 2 Wochen mit täglich Windstärke 8 bis 10 in Böen, unter 8 Beaufort wird wohl die Ausnahme bleiben.

Einmal täglich lade ich die Verbraucher-Batterie voll. Also raus bei der Kälte, Landstromstecker rein. Kein Strom. Kurz gecheckt, ob an Bord alles ok ist, dann den Marineiro um Hilfe gebeten.

„No problema“, Sicherung am Stromkasten an Land wieder rein. Aber weiterhin ging nichts. Der Sicherung hat sich stets direkt wieder ausgeschaltet. Alle Boote am Steg vom Netz getrennt, nichts ändert sich. Schon mal froh, dass unser Boot hier keinen Kurzschluss erzeugt (wie es andernorts auf Grund eines nassen Steckers schon mal vorgekommen ist).

Kein Strom und damit kein warmes Wasser und ansonsten sparsam mit Heizung umgehen? Nicht gut. Der Marineiro versucht einen Elektriker herbei zu holen, klappt nicht. Aber keine 10 Minuten später hat er mittels zweier Kabeltrommeln Strom aus seinem Hafenhäuschen an den Steg verlegt. Alles gut.

Mittwoch 28. 02.

3 Grad Celsius , gefühlte eher minus 3, hat es noch. Aber immerhin aktuell nicht ganz so windig. Die Duschen hier haben zwar warmes Wasser, die Räumlichkeiten sind aber nicht geheizt. Da kannst Du dich nur angezogen duschen und danach im Kühlschrank aufwärmen ;-).

Aber wir haben ja Heizung und Warmwasserboiler an Bord und dank der schnellen Hilfe durch den Marineiro auch Strom um das zu nutzen.

So bleibt uns momentan nur eins: Geduldig auf besseres Wetter warten.

 

Winterschlaf beendet

Winterschlaf beendet

So, nach 4 Monaten Winterschlaf geht es weiter Richtung Süden. Nachdem ich im letzten September noch großspurig meinte, man muss nur schnell genug sein, dann erwischt man den Sommer noch, zieht jetzt etwas Demut ein: Sommer wir kommen dir entgegen.

So wie es aussieht können wir morgen, Freitag den 23.02.2018 weiter segeln. Die Vorhersage von eben sagt, Windstärke 4 bis 6, Wind aus der richtigen Richtung und Sonne pur. Das passt doch.

Noch schnell rüber in die Nachbarmarina, Diesel bunkern und wieder zurück. Luna Mare seeklar machen, Wecker auf 5 Uhr gestellt. Vor Aufregung aber schon um 4 wach geworden. Kurz Heizung an und startklar machen. Obwohl wir früher als geplant aufgestanden sind, legen wir erst um, wie ursprünglich geplant, 6 Uhr ab. Trödeln ist halt unser Handwerk.

Im Dunklen bei gerade mal 3 Grad Celsius (Im Vergleich zu Deutschland aber immerhin im Plusbereich) raus aus der Rias. Um 7:30 Uhr setzt die Dämmerung ein, um 8:30 geht die Sonne auf. Da der Wind von ziemlich hinten kommt geht es mit gesetzter Genua los nach Camariñas. Stündlich wird es auch etwas wärmer, aber bei rund 10 Grand Celsius ist Schluss. Dank strahlendem Sonnenschein trotzdem angenehm.

Allerdings lässt der Wind schneller nach als geplant und wir haben einige Seemeilen unter Motor zurück zu legen. Kontrollblick in den Motorraum, schon wieder Diesel in der Bilge. Was ist jetzt schon wieder undicht (siehe Technik-Eck unten).

Egal, wir nähern uns kontinuierlich Camariñas und legen dort gegen 18 Uhr an. Camariñas ist ein kleiner gemütlicher Ort, schöne Landschaft rundrum lädt zum Wandern ein und bis einschließlich Montag ist schönes Wetter angesagt. Danach soll es aber mehr als 10 Tage am Stück regnerisch werden. Das mit dem Sommer muss wohl noch etwas warten.

Technik-Ecke:

Eigentlich müsste es statt Technik-Ecke Technik-Depp heißen. Wie kam der Diesel in die Bilge. Nach dem Ölwechsel hatte ich mich beim Entlüften der Diesel-Leitungen etwas schwer getan. Und dabei mal die Dieselleitung am Magnetschalter abgeschraubt (roter Kreis).

Beim wieder Anschrauben habe ich die Kupferdichtung direkt am Schraubenkopf angebracht statt unter der Leitung am Magnetschalter selbst. Das machte das Ganze dann undicht, so dass stets etwas Diesel rausfloss. Dichtung jetzt wieder an der richtigen Stelle und alles ist wieder dicht.

Mal sehen, welcher Unfug mir demnächst einfällt.

 

Geschichten aus der Pantry

Geschichten aus der Pantry

Während unseres Lebens an Land haben wir an den Wochenenden gerne gemeinsam gekocht. Dafür ist die Pantry aber zu klein. So wechseln wir uns an Bord aktuell täglich ab.

Faschingsdienstag war ich dran. Muss mir also noch etwas für heute Abend überlegen. Beim Baguette-Einkauf fürs Frühstück erzählt mir die Bäckerin, dass der Faschingsdienstag hier ein Feiertag ist. Tatsächlich hat der Supermarkt geschlossen.

Also schauen, was wir noch an Bord haben und was ich daraus machen kann. Kartoffeln, ok, könnte einen Kartoffelauflauf geben. Dazu findet sich noch eine Packung gestückelte Tomaten, eine Chorizo, Eier, Oliven, Paprika und passende Gewürze,

Also gibt es spanischen Kartoffelauflauf. Lecker :-). Was wie eine Kuchenform aussieht ist übrigens unser „Omnia-Backofen“. Den stellt man mit einem Deckel drauf auf die normale Herdplatte. Einen „richtigen“ Backofen haben wir nicht. Geht aber auch so.

 

Positionsreport

Positionsreport

Momentan ist das Wetter noch nicht so, dass wir Lust am weitersegeln haben. Wir wollen ja nicht schnellstmöglich die Iberische Halbinsel verlassen, sondern in Ruhe erkunden. Und Anker in den Rias, oder Erkundungen von Städten und Landschaft macht bei gutem Wetter halt doch mehr Spaß.

Insofern schauen wir mal, ob sich das Wetter im Februar noch so weit verbessert. Und da wir Zeit haben, habe ich mal einen Positionsreport erstellt. Der zeigt finde ich ganz schön unsere Ostseerunde und den Weg hierher nach A Coruña.

Diesen Weg haben wir Anfang Juni 2017 begonnen und sind Ende Oktober hier in A Coruña angekommen. Das waren rund 2.500 sm (mehr als 4.600 km) in ziemlich genau 5 Monaten. Das „Original“ der Karte befindet sich übrigens hier.

Abgesehen von heute, wo es mal etwas sonnig war, war es hier überwiegend regnerisch mit Temperaturen teilweise im einstelligen Bereich. Aber laut Vorhersage soll sich das in ca. einer Woche zum besseren wenden. Schaun mer mal.

Luna Mare an Land

Luna Mare an Land

Heute war die Luna Mare an Land, allerdings nur für rund zwei Stunden. Die Opferanode an der Welle hatte sich gelockert und unterwegs für ein „klack klack klack“ gesorgt. Dabei haben wir diese und drei andere Anoden gleich ausgetauscht.

Die so genannte Wellendichtung, ein kritischer Punkt im Boot. Nichts poetisches. Die Welle geht vom Propeller ins innere des Bootes an den Motor, der diese ja antreibt. Damit da kein Wasser rein kann, benötigt man eine Wellendichtung. Beim letzten Check kamen da einige Tröpfchen rein. So habe ich mit etwas Fett an geeigneter Stelle diese hoffentlich wieder dicht bekommen.

Und weil wir schon mal draußen waren gleich noch das Unterwasserschiff gereinigt, damit es widerstandslos gen Süden gehen kann.

Jetzt noch Motor- und Getriebeölwechsel, den Dieselvorfilter erneuern und dann kann das passende Wetter zur Weiterreise kommen.

Jakobsweg – 4. und letzter Tag – Der Bericht

Jakobsweg

Nach dieser luxuriösen Nacht geht es um 10 Uhr auf die letzte Etappe. Es ist ziemlich diesig, feucht und kühl. Aber Pilgern hat ja angeblich was von Entbehrung.

Die Kraft ist halbwegs wieder da und gegen die durch den schweren Rucksack doch noch leicht vorhandenen Rückenschmerzen hilft erstmal eine Voltaren. Doping zwar, aber tut gut.

Das diesige Wetter lässt den Weg etwas trist erscheinen, der Weg über Wiesen und Felder sowie durch Wälder ist aber insgesamt sehr angenehm. Ein paar Steigungen, schwieriger schon fast die Wege nach unten, da fangen die Knie doch etwas zu ziehen an.

Nach 3 Stunden durch die freie Natur erreichen wir das Industriegebiet von Santiago und kommen dann zügig in die Altstadt und zur Kathedrale.

Mein Resümee:

Schönes Erlebnis in der Tat, der Weg, die Herbergen für uns alleine. Der Camino Inglés ist wohl der kürzeste Jakobsweg überhaupt und außer uns sind hier zur Zeit nicht viele Pilger unterwegs. Wir sind auf der ganzen Strecke und auch in keiner Unterkunft und keinem Restaurant auch nur einem einzigen begegnet. Den Camino Inglés laufen wohl nur rund 100 Pilger pro Jahr (die meisten davon wegen der 100 km Grenze für die Pilgerurkunde ab El Ferrol) und außer uns wohl keiner im Januar. Aber schee wars.

Morgen soll es nach dem aktuellen Wetterbericht doch noch ein halbwegs sonniger Tag werden. Das nutzen wir um Santiago noch etwas zu erkunden, bevor es dann am Nachmittag mit dem Zug die rund 80 km zurück nach A Coruña geht. Fahrzeit 30 Minuten. Schon etwas frustrierend.

Jakobsweg – Tag 3 – Der Bericht

Jakobsweg

Bevor es auf dem Jakobsweg weiter geht noch ein Nachtrag zu gestern. Das Restaurant in dem wir uns gestärkt hatten, war sehr nah zur Herberge und sehr freundlich und günstig.

Zu  Suppe, Wein und Brot gab es für 9 Euro pro Person noch einen Hauptgang (Hühnchen- bzw. Schweinekotelett mit Kartoffeln), Dessert (Stück Torte bzw. Flan) und Espresso. Da kannste nicht meckern, zumal das Ganze noch lecker war.

So gestärkt geht es also heute früh weiter. Abgesehen von kurzzeitiger Sonne ist es durchgehend bewölkt, aber glücklicherweise weiterhin ohne Regen. Es geht bis 5 km vor dem Ziel durch wirklich abgelegene schöne Landschaften und immer mal wieder einem Dorf, aus ein paar Häuser bestehend.

Nach rund 27 km dann Ankunft in Sigüeiro. Der Herbergsvater hat der Skipperin die Gemeinschaftsunterkunft aber auch ein Doppelzimmer mit eigener Dusche gezeigt. Ratet mal, auf was die Wahl fiel!

Sofern man aber die kostenlose Minibar

und die Real Madrid Bettdecke (doch eigentlich unbezahlbar 😉

berücksichtigt sind 50 Euro schon ok.

So, jetzt haben wir rund 63 km geschafft, da sollten die restlichen 16 km zur Kathedrale von Santiago de Compostela ja kein Problem mehr sein. Unsere Beine und unseren Rücken dürfen wir dabei allerdings nicht befragen. War für uns schon eine Herausforderung. Aber an Herausforderungen…. Schluss mit Plattitüden.

 

 

Social Share Buttons and Icons powered by Ultimatelysocial